Ihre Ideen und Visionen für den "Rathausplatz-Neu" sind gefragt!

 

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5.6.2014 - 13:19h
"nur einen einfachen Zebrastreifen, bitte! über Architektur lässt sich ja streiten - die Betonschuhschachteln sind naja - gewöhnungsbedürftig und betonen zwar nicht gerade den Charakter eines Weinbauortes, aber gut - NUR man kommt als Fußgänger einfach nicht hin. Daher bitte rasch einen oder mehrere Zebrastreifen bei der Hauptstraße / Badnerbahn aufmalen. Ich gehe dort oft, also ich versichs, meist steh och und schau dem Schwerverkehr zu, wie er durchrauscht, mitleidenen Fußgänger, Schulkinder, etc. sind zahlreich in der selben Situation. Gunbtramsdorf hat es meiner Meinung nach gröblich versäumt, fußgängerfreundlich(er) zu werden (z.B. Hauptstraße und Kirchenplatz als Fuzu - ander Orte schaffen das und blühen auf) - in Guntramsdorf rauscht der Autoverkehr..."
Roland Beck
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25.3.2014 - 22:10h
"Ich habe da eine ganz ausfühliche Beitrag geschrieben. Es wurde gelöscht weil ich die Frage übersehen habe. - echt Benutzerfeindlich. Der Kurzform ist das der Park und auch der Bibliothek zum Konsumfreien Treffpunkt wird. Ein Ort wo Menschen chillen können ohne was kaufen zu mussen. Ein gut Funktionierendes Park Beispiel ist der Bruno Kreisky Park wo auch auf die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum berücksichtigt wurden. Die Bibliothek als Freiraum wurde in Heilbronn (Deutschland) umgesetzt, auch die Hauptbucherei Wien funktioniert als Treffpunkt für Menschen. "
M.Grün
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22.3.2014 - 0:49h
"Aquaponic-System zum Anregen von Ressourcen- und Energieschonenden Handelns. Aquaponic ist Kombination aus Aquakultur und Hydrokultur. Mit geschlossenem Wasserkreislauf. Ev. erweitert mit Solarenergie -> Autarkes System, das frisches Essen generiert. Als Community-Projekt (vgl. mit BürgerInnenkraftwerk). "
Kathrin K., blumensdlg
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21.3.2014 - 21:44h
"Schade daß nicht schon vor dem Verkauf des Geländes eine Umfrage stattgefunden hat, vielleicht hätte diese Betonkatastrophe verhindert werden können. Mein Vorschlag für den kläglichen Rest: Park mit Teich"
Lore Melwisch
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21.3.2014 - 16:53h
"Aquaponic-System zum Anregen von Ressourcen- und Energieschonenden Handelns. Aquaponic ist Kombination aus Aquakultur und Hydrokultur. Mit geschlossenem Wasserkreislauf. Ev. erweitert mit Solarenergie -> Autarkes System, das frisches Essen generiert. Als Community-Projekt (vgl. mit BürgerInnenkraftwerk). "
Kathrin K., blumensdlg
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21.3.2014 - 12:34h
"Mit der Entscheidung der politisch Verantwortlichen, Guntramsdorf den „Betonstempel R4“ aufzudrücken müssen wir wohl die nächsten Jahrzehnte leben. Es ist damit klar zum Ausdruck gebracht, dass auch in Guntramsdorf das Kapital den Ton angibt und nicht die BürgerInnen. Grundsätzlich erfreulich also, dass es nun – man könnte sagen „spät aber doch“ – zu einer Bürgerbeteiligung kommt. Das sind wir nicht gewohnt und ich fürchte, daß viele, die etwas beizutragen hätten, diese Gelegenheit nicht wahrnehmen werden. Ich persönlich finde, dass Partizipation ein wunderbares Instrument ist, um nachhaltige Projekte zu schaffen. Wenn man das wirklich ernst meint – was ich ehrlich gestanden bezweifle - muss diese Beteiligung als Prozess angelegt werden und braucht entsprechende Zeit und Begleitung. Einmaligkeit hat hier wenig Sinn. Es wird nie gelingen, es allen recht zu machen, aber gut gestaltete Partizipationsprozesse führen nicht nur zu guten und von vielen mitgetragenen Lösungen, sondern sie fördern auch die Kommunikation und das Lebendige. Nachdem ein Schlagwort der Ideenwerkstatt von „einem Ort mit hoher Lebensqualität“ spricht sollte doch wohl mal ergründet werden, was genau die BürgerInnen unter hoher Lebensqualität verstehen. Oder was genau verstehen Sie unter einem „modernen Ort“? Wollen Sie wirklich eine dynamische Entwicklung dorthin? Ich für meinen Teil brauche nicht unbedingt einen Bipa und Billa im Zentrum – meine Lebensqualität schaut eindeutig anders aus! Meines Erachtens fehlt dem Ort ein durchgängiges Gesamtkonzept. Wofür will Guntramsdorf stehen? Was wollen die Bürgerinnen von ihrem Ort? Welche Verkehrslösungen erfordert ein solches Konzept? Ein bewusst gestaltetes Erscheinungsbild braucht zuerst die differenzierte Auseinandersetzung mit einer Aufgabe auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Und dabei sollte der Mensch im Fokus stehen, weil die Gestaltung das Bindeglied zwischen den Menschen und den Gebäuden und Räumen ist. In diesem Sinne wünsche ich der Ideenwerkstatt gutes Gelingen und hoffe, dass die vielen Ideen nur ein Anfang einer umfassenden Auseinandersetzung sind. Schlimm wäre für mich, wenn es jetzt zu den nächsten Schnellschüssen kommen würde. "
Hedi Schnitzer-Voget
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21.3.2014 - 12:15h
"Wenn man schon einen Teil des alten Rathauses stehen lassen und als „Bühne“ verwenden möchte, warum dann nicht den nördlichen Teil (siehe Bild)? Dadurch wäre auch die Erweiterung des Parkplatzes ohne Probleme möglich. Man würde also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, weil man auch dem, von vielen Bürgern geäußerten Wunsch nach mehr Parkplätzen, Rechnung tragen würde. Positiver Nebeneffekt, man würde auch die unattraktive Garagenabfahrt nicht mehr sehen!"
Bürgerforum Guntramsdorf
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21.3.2014 - 10:49h
"Die Gestaltung könnte so ausfallen, dass ein Mix aus Grünflächen (Bänke, ev. Brunnen) und Veranstaltungsfläche wird. "
Eine Bürgerin
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21.3.2014 - 2:13h
"Den Punkt am i nicht vergessen! Dass bei der Gestaltung des künftigen Freiraums im Zentrum Guntramsdorf die eierlegende WollmilchSau gefunden werden soll steht außer Frage und ist ein löblich ambitioniertes Vorhaben ;-) Dass alle Angrenzenden -Heurigen, Büros, Geschäfte- und Nutzer -Arbeiter, Bewohner, Pendler, jung und Alt...-, von der Neugestaltung profitieren und sich damit identifizieren sollen ist auch klar. Die Möglichkeit mittels eines kleinen Funken sich von üblichen Freiraumgestaltungen hervorzuheben auch? Die Sitz-Liegemöglichkeit im Museumsquartier, die Lampenschirme und Grünen Paravents in Laxenburg oder überdimensionale Bilderrahmen die zum Selfy einladen - Dort hat der Freiraum etwas dass ihn Einzigartig macht, ihn von dem Standard "Parkplatz - Spielplatz -Platz zwischen Gebäuden" abhebt; einen Impuls zum Wiederkommen - zum bewussten Freiraum- schafft! Klein aber fein soll es sein! Und speziell, keine Kopie! Doch was passt zu Guntramsdorf? Aus Holz, aus Wein, etwas modernes - ein Musikbrunnen, ein Lichtspiel..... Sicher wird sich im Zuge des Gesamtkonzeptes das eine oder andere Highlight finden lassen, sodass das Guntramsdorfer Zentrum zu unserem wird! "
Der Punkt
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17.3.2014 - 14:23h
"Zum Thema Grünfläche vs. Parkflächen: es gibt durchaus auch begrünte Parkflächen. Wichtig erscheint mir nur, dass die laufenden Kosten für die Pflege/Erhaltung gegen Null tendieren müssen."
Guntramsdorfer
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17.3.2014 - 14:20h
"Ich denke, man sollte jede Idee (vor allem die im Ideenbüro) nach gewissen Kriterien bewerten. z.B.: 1.) was haben die jeweiligen Generationen von der Idee? (Zukünftige, Kinder, Eltern, Großeltern, Pensionisten). 2.) was haben die Bewohner aus Neu-Guntramsdorf und was haben die Bewohner im Altort davon? 3.) Wie hoch sind die einmaligen, wie hoch die laufenden Kosten? 4.) was haben Privatleute, was die Industrie davon? 5.) ..."
Guntramsdorfer
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17.3.2014 - 12:00h
"Ich könnte mir dort einen schönen Platz vorstellen, der im Sommer für Open Air Aktivitäten genutzt werden kann. Sei es Sommerkino, Theater, etc. Lärmbelästigung sollte nicht das Problem sein, immerhin gibts ein paar Meter weiter das Weinfest... "
Christoph Lehner
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16.3.2014 - 15:08h
"Grundsätzlich wäre es mir ein Anliegen in Guntramsdorf wieder eine parkähnliche Grünfläche zu haben mit einem Kinderspielplatz und Veranstaltungsplatz. Betonfläche ist ja schon ausreichend vorhanden. Die Steigerung der Parkplätze könnte durchaus mit einer Einbahnregelung Hauptstraße - Kirchanger - Kirchenstrasse im oder gegen den Uhrzeigersinn mit entsprechenden Schrägparkplätzen gelöst werden. "
A.Schröder
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16.3.2014 - 12:07h
"Ich sehe das ganz pragmatisch: Die schöne Grünfläche mit den wunderbaren alten Bäumen ist weg, und außerdem wurde sie doch früher sowieso nicht genutzt. Geld ist auch keines vorhanden, um etwas Neues für die Allgemeinheit dort zu bauen. Ich denke, ein Parkplatz mit der Möglichkeit, einen Teil davon für einen qualitativ hochwertigen Wochenmarkt zu verwenden, wäre sinnvoll. Dann könnte man auch auf Parkplätze auf einer Seite der Hauptstraße verzichten und die Durchfahrt durch die Hauptstraße wäre wieder zweispurig problemlos möglich. Jede andere Nutzung, die ja dann wieder Verkehr anziehen würde, bringt nichts, wenn man nirgends parken kann. Ein großer Parkplatz im Zentrum würde vielleicht auch mehr KundInnen in die Geschäfte im Zentrum bringen. "
Elga Martinez-Weinberger
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13.3.2014 - 8:18h
"Einen Erholungspark mit Sitzgelegenheiten und eventuell einem Käfig für diverse Sportarten (z.B.: Fußball, Basketball, Handball,... etc.) "
Nicolas Rüdegger
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12.3.2014 - 22:29h
"Mit diesem Wahnsinnsverbau wurde eigentlich alles verhunzt. Bürgerbeteiligung kommt um 6 Jahre zu spät. Wir werden uns an diese unansehlichen Betonklötze nie gewöhnen können. Wegen der paar Geschäfte, die wir ohnehin auch vorher hatten, so den Ort verunstalten ist unglaublich. "
Krodi
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12.3.2014 - 16:23h
"Es gibt im Ortszentrum zu wenige Parkplätze für die Anrainer, die Bediensteten, die Kunden unserer Geschäfte als auch für die Heurigenbesucher. Also: Zuerst Tiefgarage bauen, erst dann Fläche gestalten - erscheint uns dzt. als sinnvollste Lösung. Mit 1 Stunde Gratisparken um Einkäufe zu erledigen und einen gemeindegestützten, moderaten Preis für weitere Stunden. Schon bevor das Rathausviertel errichtet wurde, wurde mehrfach auf die Dringlichkeit von öffentlichen Parkplätzen hingewiesen - u.a. im Entwicklungskonzept von 2007 der Gemeinde Guntramsdorf: "Innerhalb des Ortszentrums Guntramsdorf ... besteht derzeit nur ein geringes Angebot an öffentlichen Dauerparkplätzen" sowie: "Schaffung eines ausreichenden Angebotes ... an öffentlichen KFZ Stellplätzen in den zentralen Ortsbereichen"). Leider wurden die Parkplätze bisher eher weniger als mehr. "
Bürgerforum Guntramsdorf
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5.3.2014 - 12:35h
"Warum wurden für die Ankündigung der Bürgerbeteiligung alle Fotos der zu gestaltenden Fläche mit Raiffeisen bzw. Cafe Berger im Hintergrund geschossen? Aber kein Foto mit den ach so schönen Betonbauten? Das ist Realitätsverweigerung. Man könnte meinen, diese sind den Verursachern nun unangenehm. (zurecht!) Diese Prachtstücke stehen nun mal da. Und es wurde in einem Posting schon gesagt: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich Menschen gerne von hohen Gebäuden umringt wohlfühlen und dort länger aufhalten werden. Oder sollen in Zukunft die Jakobitage zwischen den Häuserschluchten stattfinden? Wird das die Besucherfrequenz eher erhöhen oder verringern? Insofern ist die Idee mit einer komplett asphaltierten Parkfläche nicht so schlecht. Auch mit viel Geld kann an diesem Platz keine Wohlfühlwelt mehr geschaffen werden. PS: Wer in den Betonbauten sitzt hat den Vorteil, diese von außen nicht ansehen zu müssen. "
Ein Guntramsdorfer
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2.3.2014 - 14:07h
"Am Besten eine Grünfläche, davon haben wir in Guntramsdorf ja leider eh immer weniger. Die Qualität wird zwar, in Anbetracht der umgebenden "Häuserschluchten", nicht mehr die selbe sein wie vorher aber immer noch besser als Guntramsdorf komplett zubetonieren."
Ein Guntramsdorfer
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1.3.2014 - 18:50h
"Beton haben wir ja nun mal genug! Also ich denke eine Freifläche, um in einer Marktgemeinde endlich einen attraktiven Markt abzuhalten wäre sicher was sinnvolles. Der sogenannte Bauernmarkt am Körnerplatz ist gelinde gesagt ein Witz und viel zu abgelegen. Den Rest der Fläche begrünen, und gut ist!"
Heinz Feuerbach
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1.3.2014 - 11:22h
" Die wesentliche Frage ist doch: Wovon haben die meisten Guntramsdorfer etwas? Ein Grünbereich? Ein Ort der Begegnung? Nunja, ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass sich Menschen gerne von hohen Gebäuden umringt wohlfühlen und länger aufhalten werden. Außerdem haben haben wir mit dem Anninger eine wunderbare Natur direkt vor der Tür. Kein einziger Neu-Guntramsdorfer wird sich auf den weiten Weg zum Rathausplatz machen. Mein Vorschlag: den gesamten Platz in einen großen Gratis-Parkplatz verwandeln. Das bringt folgende Vorteile: - extrem kostengünstig - im Ortszentrum sucht man schon heute Parkplätze - geringe Lärmentwicklung - die Geschäfte im Zentrum erhalten eine höhere Frequenz - die Fläche kann auch Jahre später bei Bedarf anderweitig genutzt werden "
Ein/e Guntramsdorfer/in
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1.3.2014 - 11:03h
"Das Luftbild ist nicht aktuell. Die 4 neuen Gebäude sind darauf nicht vorhanden. Die zu diskutierende Fläche ist daher nicht einmal halb so groß. Ich ersuche dringend darum, auch das erste Bild auf dieser Homepage mit der gelben Fläche zu korrigieren - der Bereich zwischen den neuen Gebäuden gehört nicht der Gemeinde! "
Nur eine Anmerkung
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28.2.2014 - 9:59h
"Guntramsdorf ist wie viele Wiener Umweltgemeinden im dichten Grüngürtel eingebettet. Guntramsdorf besitzt aufgrund umsichtiger Planung auch genügend Grünflachen (auch in unmittelbarer Umgebung des Rathauses). Ich denke daher, dass es nicht unbedingt notwendig ist einen als Bauland (somit teuren Grund) gewidmeten Grund zu einen Park umzuwidmen. Meiner Meinung solte dieser Grund vorerst aufgespart werden, ein neuer Kindergarten (oder Hort) wird sicher in Zukunft nötig werden, die zentrale Lage mit ihrer Anbindung an den öffentlichen Verkehr würde sehr dafür sprechen ,"
Erwin Reich
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27.2.2014 - 12:00h
"Das Ideenforum ist eröffnet! Wir freuen uns auf spannende Ideen! Euer vor ort ideenwerkstatt-Team"
nonconform
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